Rheuma und Buch

Nach Ausbruch meiner Erkrankung Rheumatoide Arthritis wurde ich schnell arbeitslos.
 Eine meiner Ideen, um weiter aktiv am Gesellschaftsleben teilnehmen zu können, ist dieser Blog. Schön, dass Sie hier sind! Vielen Dank für Ihr Interesse.


Die Fotos in der Galerie stammen von Pixabay. Die vier Bilder von Felix Nussbaum (1904 Osnabrück - 1944 Auschwitz) sind abfotografiert von der Serie "Felix Nussbaum", die anlässlich der Retrospektive im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück im Jahr 1990 herausgegeben wurde.

AKTUELLES! Ich nehme teil am Projekt #Olgalesen. Wir werden der Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk (mindestens) einen Lesemonat widmen. 

Ich habe mir vorgenommen, Die Jakobsbücher zu lesen. Hier gehts direkt zu meinen Gedanken: #Olgalesen


Meine Bücher...

... aber nur die physischen Exemplare. Ich habe sie zum größten Teil von meinen Eltern geerbt und  erkenne die Titel an den Rückenfarben, weil ich sie seit meiner Kindheit vor Augen habe.

Bei mir machen das Rheuma und die damit verbundene schwindende Kraft in den Händen es nötig, in der Regel zum digitalen Buch zu greifen. Dort müssen keine Buchhälften auseinandergehalten werden. Ein kleiner Tipp oder Wisch reichen aus.

Meine wahre Bibliothek befindet sich demnach auf meinem Rechner, wohl sortiert in einer Calibre-Bibliothek oder in der Onleihe meiner Stadtbibliothek.



Was ist das Leben, wenn nicht ein Tanz auf Gräbern?

Olga Tokarczuk: Die Jakobsbücher


Wer bloggt hier?

Mein Name ist Elisabeth Mayer

Seit ich Lesen gelernt habe, interessiere ich mich für Bücher. 

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Noch mehr AKTUELLES

Die Beschäftigung mit dem großartigen Roman der Literaturnobelpreisträgerin 2018, Olga Tokarczuk, führte mich direkt zu der Frage: Wer sind eigentlich die anderen 14 (!) Autorinnen, die mit dem Preis ausgezeichnet wurden? Da passt es gut, dass sich auf Anregung von Sabine Krass unter dem Hashtag

nobelprizeforliteraturewomen

Lesende finden können, die sich genau mit diesem Thema befassen.

Monatlich wollen wir uns einer dieser Nobelpreisträgerinnen widmen. Los geht es mit der ersten Frau, die den Preis verliehen bekam: Selma Lagerlöf  (1909).

Hier gehts zum Blog über die Werke der  Preisträgerinnen.

  • Januar - Selma Lagerlöf
  • Februar - Grazia Deledda
  • März - Sigrid Undset
  • April - Pearl S. Buck
  • Mai - Gabriela Mistral
  • Juni - Nelly Sachs
  • Juli - Nadine Gordimer
  • August - Toni Morrison
  • September - Wislawa Szymborska
  • Oktober - Doris Lessing
  • November - Elfriede Jelinek
  • Dezember - Herta Müller
  • 2021
  • Januar - Alice Munro
  • Februar - Swetlana Alexijewitsch




Ich erinnere an Donia Zeldich, sie wurde mir über das Projekt IRemember Wall von Yad Vashem zugelost. Sie wurde nur 25 Jahre alt. Donia Zeldich wurde in Kiew, Ukraine (USSR), im Jahr 1916  als Tochter von David und Sonia, geb. Freidenberg, geboren. Sie war Angestellte und unverheiratet. Vor dem 2. Weltkrieg lebte sie in Kiew, Ukraine (USSR), ebenso während des Krieges
Sie war ein Opfer der Shoah, und ich möchte, dass sie nicht vergessen wird. 

Unter diesem Link gelangen Sie zur IRemember Wall von Yad Vashem:

https://iremember.yadvashem.org/



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Briefe

26.01.2020

Die Zeit: März 1759
Die Orte: Warschau, Kamieniec

Meine bisher liebste Geschichte aus GÖSTA BERLING ist diese, die ich hier sehr kurz zusammenfasse.